Strenge Sklavenerziehung - privat am Telefon!

Es ist doch regelrecht empörend, wie viele Telefonsex Dominas sich ausschließlich der strengen Erziehung männlicher Sklaven widmen. Wo bleibt dabei die Gleichberechtigung der Geschlechter? Bei dieser strengen privaten Sklavenerziehung am Telefon ist es anders. Diese Dominas erziehen Sklaven und Sklavinnen gleichermaßen, ohne Ansehen des Geschlechts. Endlich dürfen auch Frauen mit devoter Neigung in den Genuss kommen, die ebenso grausame wie liebevolle Hand einer strengen Herrin bei der Telefonerziehung zu spüren. Die Telefonsex Herrinnen freuen sich über Anrufe von Sklavinnen ebenso wie über Anrufe von Sklaven. Welche private Sklavenerziehung für sie reizvoller ist, musst du sie allerdings selbst fragen. Jedenfalls kannst du, wenn du eine Frau bist, die sich danach sehnt, sich einer anderen Frau zu unterwerfen, ohne dass du daraus nun gleich eine durchgehende Rollenverteilung im Alltag machen willst, hier dominant-devote Rollenspiele hemmungslos genießen. Während der privaten Telefonerotik bist du die Sklavin, die gehorsam und demütig ist, die aufs Wort gehorcht und alle Befehle widerspruchslos ausführt, alle Strafen klaglos hinnimmt. Danach bist du dann wieder die starke Frau, die ihr Leben meistert.

Als Mann bist du es gewohnt, dich bei der privaten Sklavenerziehung am Telefon einer Domina zu unterwerfen, die ihre Freude an deiner Hingabe hat und sich lustvoll an deinen Qualen ergötzt. Du bist es auch gewohnt, dass die Telefonsex Herrin außer dir noch andere Sklaven hat. Was du aber sicherlich nicht gewohnt ist, das ist die Tatsache, dass unter diesen anderen Sklaven auch viele Sklavinnen sind, weil deine Telefonherrin gewisse bisexuelle Neigungen hat und die Folter einer hübschen süßen Sklavin ebenso in vollen Zügen genießt wie die deine. Es wird bei deiner strengen Sklavenerziehung den Reiz noch erhöhen und dich herausfordern. Unter Aufbietung aller Kräfte wirst du bemüht sein, deiner Herrin zu beweisen, dass die Ausbildung eines männlichen Sklaven mindestens ebenso angenehm ist wie die einer weiblichen Sklavin - und dass du ganz bestimmt bei den harten Behandlungen weit mehr auszuhalten vermagst.

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Sklavin und Sklave

Sklavin und Sklave unterwerfen sich demütig dem Willen ihrer Telefonsex Herrin, die ihre strenge Sklavenerziehung übernimmt. Abwechselnd streichelt, liebkost, foltert und quält die grausame Domina das nackte Fleisch ihrer Sklavinnen und Sklaven. Sie fordert bedingungslosen Gehorsam, und sie bekommt ihn auch, denn sie weiß ihn sich zu bilden. Und welche Freude es dann für die Herrin bedeutet zu sehen, wie ihr Sklavin und Sklave aufs Wort gehorchen und alles für sie zu tun bereit sind. Sklavin und Sklave liegen vor ihr auf Knien, küssen ihr die Füße und erdulden alle Behandlungen, die sie ihnen zugedenkt.

Mit am reizvollsten ist wahrscheinlich die gleichzeitige Erziehung von Sklavin und Sklave. Frage deine Herrin einmal bei der privaten Telefonerziehung, ob sie dir nicht eine solche BDSM Session einmal ermöglichen kann. Vielleicht kann einer von beiden, Sklavin oder Sklave, dabei auch zur Zofe werden, zur weiblichen oder zur männlichen Zofe, die der Herrin hilft, den Sklaven oder die Sklavin zu erziehen, zu bestrafen und an die Grenzen ihrer Leidens- und Lustfähigkeit zu bringen. Denn das aufregendste an der privaten Sklavenerziehung ist der Schmerz der Lust, die Lust des Schmerzes, der Lustschmerz, der sich mit Hilfe einer Zofe ins Grenzenlose steigern kann.

Sklaven Fetisch Sexgeschichten

Herrin, Zofe, Sklave

„Oh bitte, Herrin - nein!“ stöhnt er.

Ein Lächeln spielt um meinen Mund, von dem man mir oft gesagt hat, es ist ein ebenso sinnlicher wie grausamer Mund.

Würde der Sklave am Telefon für sich selbst um Gnade winseln, es könnte mich kaum beeindrucken, denn für mich als Domina bedeutet die Sklavenerziehung nun einmal, ich führe meine Sklaven über ihre eigenen physischen und psychischen Grenzen hinaus, ich fordere sie, bis sie wirklich nicht mehr können, ich gehe weit über das hinaus, was sie ursprünglich glauben, verkraften zu können.

Und das gilt für meine Sklavinnen gleichermaßen wie für meine Sklaven.

Dieser Telefonsex Sklave jedoch bittet nicht für sich selbst, sondern für die entzückende Sklavin, die ans Andreaskreuz gefesselt dasteht, mit dem Gesicht zur Wand und dem Rücken zu mir, dem mittlerweile von der Peitsche längst rot gestriemten Rücken.

Wobei sich die roten Striemen auf ihrem süßen knackigen Po fortsetzen, denn ich lege bei einer Auspeitschung größten Wert auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Peitschenhiebe.

Für mich sind die Schmerzensschreie meiner süßen Sklavin wahre köstliche Musik in meinen Ohren.

Sie hat diese Auspeitschung als Strafe verdient, denn sie wagte es, in meiner Gegenwart äußerst schlampig gekleidet aufzutreten.

Als sie vorhin, nachdem ich sie gerufen hatte, in mein Zimmer kam, betrat sie den Raum zwar auf allen Vieren, wie sich das für eine Sklavin gehört, sie hatte den Kopf und den Blick gesenkt, krabbelte wie ein Hund heran, ließ sich dann auf Knien zu meinen Füßen nieder und begrüßte mich mit einem Stiefelkuss, so wie ich es ihr im Rahmen ihrer strengen Sklavenerziehung beigebracht hatte.

Als ich dann jedoch ihre Kleidung begutachtete, stellte ich fest, sie hatte sich unter ihrem Minirock ein Höschen angezogen.

Dies war das Zeichen eines für eine Sklavin geradezu ungeheuerlichen Ungehorsams, denn eine Sklavin hat das Paradies ihrer Lust jederzeit nackt und für die Domina frei zugänglich zu halten.

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Deshalb ist die Sklavin ja auch intim rasiert; aber wenn sie natürlich ein Höschen trägt, kann ich kaum überprüfen, ob sie mir auch gehorchte und morgens die Intimrasur aufgefrischt hatte, damit ich nicht, sollte ich auf den Gedanken kommen, ihre Muschi liebkosen zu wollen, durch stoppelige Haare gestört werde.

Apropos Haare - in eben jene griff ich ihr, als ich ihren Ungehorsam entdeckte und versetzte ihr als erstes zwei schallende Ohrfeigen als Strafe.

Dann hatte ich sie gerade ans Andreaskreuz gefesselt und mit ihrer Auspeitschung begonnen, als der Sklave anrief.

Er hatte nun eigentlich wenigstens zunächst keine Strafe verdient - aber seit wann braucht es einen anderen Grund für eine Strafe als den Wunsch der Herrin, Sklavin und Sklave zu bestrafen?

Sehr willig und demütig erklärte sich der Telefonsex Sklave auch umgehend dazu bereit, jede Strafe zu erdulden, die ich ihm als Herrin auferlegte. Ich wählte die grausamste Strafe, die es gibt - ich befahl ihm, die Schmerzensschreie meiner gequälten und gefolterten Sklavin mit anzuhören.

Das war gleich eine doppelte Strafe. Zum einen musste der Sklave am Telefon meine Sklavin brennend darum beneiden, nicht selbst statt ihrer in den Genuss meiner Peitsche kommen zu dürfen. Und zum zweiten ist ein echter Sklave ein Kavalier, der Frauen nicht leiden sehen oder hören kann.

Deshalb flehte er mich nun auch schon zum zweiten Mal an, die Strafe und Folter der Sklavin zu beenden.

„Bist du bereit, stattdessen selbst das Objekt meiner Lust an den Qualen meiner devoten Sklaven zu werden?“ frage ich ihn herausfordernd.

„Aber ja, meine Herrin, selbstverständlich“, beeilt er sich zu versichern.

Endlich beende ich das Martyrium der beiden, der Sklavin und des Sklaven. Ich löse die Fesseln meiner Sklavin, die ächzend in sich zusammensinkt. Zärtlich streichele ich sie, bis sie sich ausreichend erholt hat, um aufzustehen.

Dann drücke ich ihr den Telefonhörer in die Hand.

„Nun beweise mir“, fordere ich, „dass du mir als Zofe ebenso gute Dienste tun kannst wie als Sklavin. Ich werde den Beginn der Bestrafung dieses Sklaven, die er bereitwillig und demütig für dich auf sich nimmt, ganz allein dir überlassen. Ich selbst werde nur dann eingreifen, wenn es sich herausstellen sollte, dass du nicht in der Lage bist, die Grausamkeit auszuüben, die dir als der Zofe einer so strengen Herrin wie mir gut zu Gesicht steht. Also tu dein Bestes, ihn zu quälen - du weißt genau, welche unendliche Lust Schmerzensschreie für mich bedeuten!“

Danach lehne ich mich zurück.

Ich bin gespannt, wie sich meine süße kleine Sklavin als Zofe macht. Und wie mein Sklave die Foltern erträgt, die sie ihm zuteil werden lässt.

Das ist der Vorteil, wenn man Sklavin und Sklaven hat - man muss sich nicht einmal selbst anstrengen, um die himmlischen Klänge grenzenlosen Schmerzes in tiefen Zügen genießen zu können.

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Ob Sklave oder Sklavin - bei einer Sklaven Erziehung und Sklaven Ausbildung nehmen die meisten Dominas gerne beides. Auch als Frau kannst du deshalb den Telefonsex mit der strengen Sklaven Erziehung am Telefon genießen. Auch wenn zugegeben mehr Männer das Angebot mit der Sklavenerziehung und Sklavenausbildung annehmen - die Sklavinnen Erziehung als Telefonsex Erziehung ist mindestens ebenso aufregen. Vielleicht gelingt es dir ja, deine Herrin im Rahmen der Sklaven-Erziehung zu überreden, dass du auch einmal bei einer Sklavin Erziehung zuschauen kannst? Wenn du als Sklave eine BDSM Sklavin erlebst, wie sie sich lustvoll in ihren Ketten windet und, wenn die Sklavin ungehorsam war, die Rohrstock Erziehung über sich ergehen lassen muss, wird dir das deine eigene Erziehung, eine ausgesprochen harte Erziehung und strenge Erziehung, gewiss erleichtern. Ob allerdings deine Herrin Sklaven bei der Erziehung ihrer Sklavinnen zusehen lässt, ist natürlich fraglich; darum musst du sie schon sehr bitten ...
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