Deshalb ist die Sklavin ja auch intim rasiert; aber wenn sie natürlich ein Höschen trägt, kann ich kaum überprüfen, ob sie mir auch gehorchte und morgens die Intimrasur aufgefrischt hatte, damit ich nicht, sollte ich auf den Gedanken kommen, ihre Muschi liebkosen zu wollen, durch stoppelige Haare gestört werde.
Apropos Haare - in eben jene griff ich ihr, als ich ihren Ungehorsam entdeckte und versetzte ihr als erstes zwei schallende Ohrfeigen als Strafe.
Dann hatte ich sie gerade ans Andreaskreuz gefesselt und mit ihrer Auspeitschung begonnen, als der Sklave anrief.
Er hatte nun eigentlich wenigstens zunächst keine Strafe verdient - aber seit wann braucht es einen anderen Grund für eine Strafe als den Wunsch der Herrin, Sklavin und Sklave zu bestrafen?
Sehr willig und demütig erklärte sich der Telefonsex Sklave auch umgehend dazu bereit, jede Strafe zu erdulden, die ich ihm als Herrin auferlegte. Ich wählte die grausamste Strafe, die es gibt - ich befahl ihm, die Schmerzensschreie meiner gequälten und gefolterten Sklavin mit anzuhören.
Das war gleich eine doppelte Strafe. Zum einen musste der Sklave am Telefon meine Sklavin brennend darum beneiden, nicht selbst statt ihrer in den Genuss meiner Peitsche kommen zu dürfen. Und zum zweiten ist ein echter Sklave ein Kavalier, der Frauen nicht leiden sehen oder hören kann.
Deshalb flehte er mich nun auch schon zum zweiten Mal an, die Strafe und Folter der Sklavin zu beenden.
„Bist du bereit, stattdessen selbst das Objekt meiner Lust an den Qualen meiner devoten Sklaven zu werden?“ frage ich ihn herausfordernd.
„Aber ja, meine Herrin, selbstverständlich“, beeilt er sich zu versichern.
Endlich beende ich das Martyrium der beiden, der Sklavin und des Sklaven. Ich löse die Fesseln meiner Sklavin, die ächzend in sich zusammensinkt. Zärtlich streichele ich sie, bis sie sich ausreichend erholt hat, um aufzustehen.
Dann drücke ich ihr den Telefonhörer in die Hand.
„Nun beweise mir“, fordere ich, „dass du mir als Zofe ebenso gute Dienste tun kannst wie als Sklavin. Ich werde den Beginn der Bestrafung dieses Sklaven, die er bereitwillig und demütig für dich auf sich nimmt, ganz allein dir überlassen. Ich selbst werde nur dann eingreifen, wenn es sich herausstellen sollte, dass du nicht in der Lage bist, die Grausamkeit auszuüben, die dir als der Zofe einer so strengen Herrin wie mir gut zu Gesicht steht. Also tu dein Bestes, ihn zu quälen - du weißt genau, welche unendliche Lust Schmerzensschreie für mich bedeuten!“
Danach lehne ich mich zurück.
Ich bin gespannt, wie sich meine süße kleine Sklavin als Zofe macht. Und wie mein Sklave die Foltern erträgt, die sie ihm zuteil werden lässt.
Das ist der Vorteil, wenn man Sklavin und Sklaven hat - man muss sich nicht einmal selbst anstrengen, um die himmlischen Klänge grenzenlosen Schmerzes in tiefen Zügen genießen zu können. |